hit

Ich lauf den Weg, auf dem du abdrehst,
begeh den Gang, vor dem du stillstehst.
Ich such den Raum, ohne den Umtrieb,
ich weich dir aus, deinem Hieb.

Du starrst nach mir, nach meinem Hingehn
und lässt mich ziehn, auf diesem Umweg.
Mein Schritt wird steif, er will es ausstehn,
noch schleift er mich, weithin träg.

Noch kümmerts dich wie ich mich versehe,
noch greift es, wie du bleibst.
Und wie ich schreite, reibst
du an mir in dir, in mir an dir
auf, was ich begehe.

Er driftet vom Senkblei.
Rundum nichts mehr,
was abfallend wär.
Nur hält er sich unfrei.

Es wirft ihn nieder,
sein Gleichgewicht
im geknickten Licht
erkennt ihn nicht wieder.

Auf dieser Ebene schlägt nicht er seine Richtung ein,
schief wie sie steht, ergibt sich sein Weg von allein.

the plane extended,
the space bended,
stooped you stand upright.